Leben mit negativer Bonität:
Fakt ist, es hat Sie erwischt. Ob unverschuldet oder selbst verschuldet, die Bonität ist dahin. Damit tauchen im täglichen Leben immer neue Hürden auf. Einen Kredit bei der Hausbank zu bekommen ist nahezu unmöglich geworden. Eventuell wurde sogar das Girokonto aufgelöst so das Miete, Strom, Wasser und andere alltägliche Dinge nicht mehr wie gewohnt ausgeführt werden. Jetzt ist Rat und Tat gefragt um das alltägliche Leben in den Griff zu bekommen.
Suchen Sie Hilfe von kompetenter Stelle
Gerade das Internet ist voll von Scharlatanen die es auf Sie abgesehen haben. Genauso finden Sie unseriöse Angebote in den Printmedien. Vereinbaren Sie immer zu allererst zuerst einen Termin bei der Verbraucherberatung. Die Warteliste mit entsprechender Wartezeit ist zwar lang, dort wird Ihnen Kompetent geholfen. Die Mitarbeiter der Verbraucherzentralen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, selbst in kleineren Orten brauchen Sie keine Angst zu haben das etwas von Ihren Problemen publik wird.
Ordnen Sie vor dem Besuch bei der Verbraucherzentrale alle Ihre Papiere mit den Ansprüchen der Gläubiger, d.h. alle Rechnungen, Mahnungen, Mahnbescheide oder Vollstreckungen. Nur dann kann Ihnen schnell und kompetent geholfen werden.
Schufaeintrag
Gerade die Schufa ist das Synonym für negative Bönität geworden. Dabei gibt es noch viele sogenannte Auskunfteien die dem gleichen Zweck dienen. Dazu gehören neben der Schufa auch z.B. Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen uvm.. Wobei z.B. Creditreform wie viele andere gleich noch den Inkasso mitbedient.
Hinweis zum Girokonto
Sprechen Sie mit Ihrer Hausbank. Alle deutschen Banken die ein Girokonto anbieten haben sich untereinander freiwillig verpflichtet, sogenannte Girokonten auf Guthabenbasis einzurichten. Zwar liegen die Gebühren in der Regel etwas höher als bei einem “normalen” Girokonto, aber besser 20 Cent für eine Überweisung zu bezahlen als bis zu 10,00€ Gebühren für eine Barüberweisung. Sie können am Online-Banking teilnehmen, besorgen sich Bargeld an jedem Geldautomaten der eigenen Bank, ziehen Kontoauszüge wie jeder andere. Sie richten Daueraufträge ein, sind also wieder im Bargeldlosen Zahlungsverkehr. Nehmen Sie Abstand von irgendwelchen Banken die dass für Sie aus dem Ausland erledigen. So verlockend es auch klingen mag. Ihr weniges Geld liegt in diesem Fall im Ausland und unterliegt dem dementsprechenden Landesrecht. Sollte wider Erwarten Ihre Hausbank das Guthabenkonto ablehnen dann wenden Sie sich an eine andere Bank und melden Sie den Fall der Verbraucherzentrale.
Nutzen Sie auf jeden Fall das sogenannte P-Konto um regelmässig alle Kosten überweisen zu können. Informationen zu P-Konten (P= Pfändungsschutzkonto) finden Sie hier auf dieser Webseite.
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Wir führen keine Rechtsberatung durch sondern geben lediglich Tipps und versuchen ein wenig Hilfestellung für das tägliche Leben zu geben. Mit dem Handy zu telefonieren ist mittlerweile selbstverständlich geworden. Wir schauen uns die AGB der verschiedenen Anbieter genau an und zeigen die Anbieter und Tarife die trotz negativen Eintrag günstige Konditionen bieten. Zu diesen Anbietern habe wir direkte Werbelinks eingebaut. Bei einer Bestellung über diesen Werbelink bekommen wir als Betreiber eine Provision. Mit dieser Provision bezahlen wir zum Beispiel diese Webseite beim Hoster. Genauso ist die Recherche der verschiedenen Anbieter und Produkte sehr Zeitaufwendig. Mit den Werbelinks belohnen wir uns für den Zeitaufwand.
Ein weiteres Beispiel sind die Prepaid Kredikarten. Wer studiert den alle AGB der verschiedenen Anbieter. Prepaid Kreditkarten ermöglichen den Einkauf im Internet, sind Sie sich aber die Gebühren im klaren? Wir schauen uns die Kreditkarten genau an und versuchen Kostenfallen schon im Vorfeld auszusortieren.
